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In Procenten : 50,4 Zinkoxyd und 49,6 Schwc-felfäure. Nach S m i tli fo n hefteht der feines Cry-ftallifationswaffers beraubte Zinkyitriol aus gleichenGewichten Oxyd und Säure. Kirwan findet darindoppelt fo viel Oxyd als Säure, Bergmann dage-gen doppelt fo viel Säure als Oxyd: jenes erftere iftein bafifcher, letzterer ein faurer Zinkvitriol, indemes eben fowohl Abarten diefes, alsdesEifeti- undKupfervitriols giebt. Mit obiger Berechnung undmit Smithfons Angabe ftimmt Berzelius Ana-lyle des neutralen Zinkvitriols nahe überein.
Das Uran nimmt bey der Oxydulation nur AMaafs Sauerftoff auf: der Regel nach kann es (ichauf einer gleichen, der neutralen Salification fähigenSch wefelungsftufe auch nur mit £ M. Schwefel ver-binden. Dadurch entfteht das von Klapr oth ana-lyfirte Uranfulphat:
Schwefeifeiures
Uranoxydul
Uran- CUranoxydul £ Oxygen
^ Schwefel- cSchwefelfiiure 1. Oxygen
X M. = 9,471
ZM.=o,yoo
IM.
i| M.
1)000 i 2,500 G.1*500 S
. 11,971 Gevr.
In Gewichten nach Procenten berechnet “9,2Theile Uranoxydul und 20,8 Theile Schwefelfäu-re. Nach Klaproths Analyfe enthält dies Salz70 Uranoxydul, 18 Schwefelfäure und 12 Waffer,oder, nach Weglaffung des Waffers 79,7 Oxydulund 20,3 Säure.
Das Mangan erfordert zur falzfähigen Oxyda-tion 2 Maafse Oxygen; wenn ein neutrales fchwe-felfaures Salz entftehen fo.ll, fo mufs dies Metall fichauf einer analogen Schwefelungsftufe ebenfalls mit 2Kl. Schwefel verbinden, durch deffen Säuerung fol-gendes Salz entfteht: