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hält die Säure drey Mai fo viel Sauerftöff als dieBafis.
Die ftereometrifchen Zahlen für die hier in An-fpruch genommenen Körper find ans item Vorigenbekannt; wenn man nach obigem Schema die Maalsein Gewichte übertragen will, um die Beftandtheileeines neutralen i’chwefelfauren Salzes in Gewichtenzu erfahren, fo darf man nur die Zahl, welche dieDichtigkeit eines Metalloids ausdrückt, mit der fte-reometrifchen Zahl eines andern Metalloids vertau-schen, indem die übrigen Zahlen diefelben bleiben.
/ Kali
C Kali um i M.Schwefel- J t Oxygen i M.
faures Kall jSchwefel- CSchwefel lll.
fäure cOxygen 3 M.
1 £ f>89 G.2)00 \s,c
1.00 3
= 4,89 ,
— 1.00'
“^j.co G.
= ?,< _ _
10,89 Gevv.
In Procenten 54,09 Theile Kali und 45,91Theile Schwefelfäure. Nach Berzelius enthältdas fchwefelfaure Kali 53,786 Theile Ivali uncl46,214 Säure.
SchwefelfuiLves
Natram
^Natrum
Schvzefel-V laure
1
Natronium 1 M.Oxygen 1 M.Schwefel 1 M.Oxygen 3 M.
- U9 ‘ °*— 1,003
2,00 £?,ooi
S , 00 G.
8,89 Gew.
Oder 43,76 Natrum und 56,42 Schwefel. Ber-zelius findet in dem wafferfreien Glauberfalze43,725 Theile Natram und 56,275 Theile Säure.
Schwefelfäure
Baryteide
/■Baryten!® ^
3 Schwefel- r' fäure. £
Barium
Oxygen
Schwefel
Oxygen
1 M. ■= 8,5571 M. — i,oo>1 M. 1= 2 ,oo)3 M. = 3,00 S
9,G
f,oo
G.
G.
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I4,y>- Gew.