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[1] (1815)
Entstehung
Seite
111
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III

f-j\£\i\e\i\f\rj\

doppelt fo viel Sauerftoff als die Bafis; andere ent-halten in der Säure und in der Bafis eine gleicheMenge Sauerftoff und find daher doppelt bafirt.

Das natürliche kohlenfaure Elfen ilt ein einfachbafifches Salz.

Oder 6 i 5 2 EifenoxyduJ und 38,8 Kohlenfaure.Bucholz findet in dem cryftallifirten kohlenfaure»Eifen von Eulenloch 59,5 Eifenoxydul und 3;» Koh-1 -enfäure, nebft 5,5 Theilen YVaffer und Kalkerde,'welcher letztem ein Th eil der Kohlenfaure zuge-rechnet werden kann.

Der Eifeuroft enthält nur halb fo viel Kohlen-fäure als das vorige bafifche Salz und ift daher alsüberbafifch anzufehen.

1 i,$i Gew.

Oder 75,8 Theile Eifenoxydul und 24,2 Ivoh-lenfäure. Bergmann findet in dem Rofte 76Eifenoxydul und 24 Säure.

Das kohlenfaure Manganoxydul zeigt fich ein-

Baßfches. {"Eifenoxydul

"kohlenft

Oxygen

Eifenoxydul. l.K°hlenfüure

Kohlenft. x M. ccr 1,5gOxygen 4 M. 4,00

J,?8G.

14,56 Gew

1 1 eh erb aßfches ( Eifenoxydulkoh/.enfaures

Eifenoxydul. ^Kohlenfaure

Eifen 1 M.: 6 ,ß

Oxygen a M. := 2,0

Kohlenft. -t. M. = 0,7

Oxygen 2 M. rzc: 2,0

facli bafifch.

/Mangan- C/ oxyd.nl l| Kohlen- 1 '

Bußßhcsko/zlehfeuresManganoxydul.

Mangan- CMangan i M.

ox.yd.ul l Oxygen 2 M.

Kohlen-j Kohlenftoff J. M.fäure £ Oxygen 4 M.

c 4,00 J _ _

14,69 Gew.

9,n G.

fSS ? G.

s