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Oder 55,3 Strontlanerde und 44,7 Salpeterfäure.Nach Kirwan enthält dies Salz, aui’ser 32,72Theilen WaiTer, 36,21 Theile Strontianerde und31,07 Säure.
- /Talkerde y Ma S niura lM ‘= r ^ 08 ?. 2408 G.Sa! peter faurer J /.Oxygen I M. = I,OCOj
t l. Oxygen I M. — I,0C03 '
Salpeter-rstickftoff iM. = 1,7741 * G
fäure (.Oxygen 4M. r; 4,000 J
8,282 Gew.
Im Hundert nach der Berechnung: 30,3 Talk-erde und 69,7 Salpeterfäure; nach Richters Be-ftimmung: 30,4 Talkerde und 69,6 Säure.
Weniger einfach find die falpeterfauren Salzemit metallifcher Bafis, da die Metalle auf mehrernOxydationsftufen fich mit den Sauren zu Salzen v.er-hinden. Das Wifsmuth, welches nur als Oxydul,aus gleichen Maafsen Metall und Sauerftoff heftehend,die Salification eingeht, kann jedoch wie die vorigenSalze cont’truirt werden.
Sif?pctcrfaurcsWifsmuth -oxydul.
,WiEsrmnli-.£ Wifsmutli I H./ oxydul COxygen I M.'i Salpeter- C StiekftoFE 2 M.fäure 7 Oxygen 4. M.
S,8S l 9,88 G.1,00 )
*>77 £
4,00 5
J. 77 G.
15,65 Gew.
Uebertragen in Procente: 63,1 Wifsmuthoxy-dul und 36,9 Salpeterfäure, Berzelius findet indiefem Salze 48,3 Bafis und 33,3 Säure, aui'ser demGryftallwaffer.
Auch der Silberfalpeter ift leicht zu berechnen,wenn man weifs, dafs das Silber bey der Oxydation,welche allein der Salzbildung fähig ift, ^ feines Vo-