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oxydirte Subftanz und mit einer Säure verbundenfeyn mufs.
Die allgemeine Formel für diele Körper, ohneWaffer, ift folgende:
Hyperoxyd.^ lialoidirtes
Metall- c Metali / ” i M. ^ 7.T 3 M. Oxygen [ IIy P ei oxyd
•J > oder
haloid. (.Halogen 2 M. j
. > ( hyperoxydivta*
Halogenhyperoxyd .... ) Haloid.
Denn das Metall oder Metalloid, welches imAllgemeinen als Oxydul mit 1 Maafse, als Oxyd mit2 Maafsen Oxygen verbunden ift, nimmt bey derHyperoxydation 3 M. Oxygen auf. Der gewöhn-lichfte Grad der Ilalogenifation aber giebt 2 M. Ha-logen gegen 1 M. Metall an; wenn nun auf diefe2 M. Halogen jene 3 M. Oxygen übertragen wer-den, fo entfteht genau das hyperoxydirte Halogen.
In Verbindung mit einem Antheile Waffer wer-den diefe hyperoxydirten Haloide zu Salzen, wiefolgendes Schema zeigt:
Hyperoxyd
—-
Haloid^
( Metall 1M.
^.Halogen jM.
{ 3 M. OxygenI M Oxygen
2 M. Hyd
xygen-1
,drog.j
Waffer
Salzfüure
■j falz fao res| Hyperoxydl oder1 byperoxydiit-| falzf.itires) Oxyd.
Da das Waffer nicht wefentlich zur Bildungdiefer Haloide nöthig ift, fo wird daffelbe hier beyder Berechnung ausgefchloffen bleiben.
Das Schema für das falzfaure Hyperoxyd desKaliums ift folgendes: