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[1] (1815)
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Queckfilber i M. = 16,66 G.

Oxygen i|M. = 1,50 G.

Halogen 3 M. = - = 6,70 G.

2 4>86 Gew.

In Procenten:

Queckfilber 67»!Oxygen 6>o

Halogen 2659

IOOjO.

Nach Clienevix:

Queckfilber 69>7Sauerftoff 12>JSalzfäure 18*0ioo,o.

Sobald die obige Berechnung das Halogen alseine oxydirte Salzfäure in Rechnung bringt, foweicht fie nicht von Chenevix Angaben ab. DiefeConftruction ift hier indefs nur als Uebung in dercnemifchen Stereometrie gegeben worden.

Wenn ein Metall (z. B.Mangan) fehr viel Sauer-ftoff zur Oxydation bedarf, fo kann ein Haloid del-felben eine fo grofse Menge Sauerftoff aufnehmen,dafs das Halogen auf eine Oxydationsftufe verfetztwird, auf welcher es aus gleichen Maafsen Halogenund Oxygen befteht. Diefe Oxydationsftufe des Ha-logens kann Halogenoxyd genannt werden, zur Un-terfcheidung von dem Halogenoxydule, welches nur£ M. Oxygen gegen 1 M. Halogen enthält.

Von diefer Art fcheint folgendes von JohnDa vj analyfirte falzfaure Mangan zu feyn.