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fäure verwandelt, noch fo viel Sauerftoff aus derAtmosphäre auf, als das bahrende Zinn zur Oxydu-lation bedarf. Diefer Sauerftoff dem Halogen zuge-rechnet, giebt ein oxydulirtes Halogen, nach fol-gender Berechnung:
John Davy giebt den Gehalt des bafifchenfalzfauren Zinns zu 70,4 grauem Zinnoxyd, iy,oSalzfäure und 10 Waffer an, womit jene Berechnungübereinftimmt.
Auch das falzfaure Nikel kann man getrocknetfür ein oxydulirtes Haloid anfehen, nach folgendemSchema:
i,oo 7 oxyaun4,47J Halogi
0,1 3 1 WafferI,oo3
Salz- r Halogen
fäure ' Hydrogen 2 M
Zinn 2 M. — 14,70
Oxygen 1 M. = 1,007 oxydulirtes
Oxygen 1 M. — i,oo 3
Waffer 1 M. = 1,13
22,43 Gewichte.
Nach Procenten berechnet:
Zinn 65,5
Oxygen 4,4
Salzfäure gHalogen 19,8
20,4 t Hydrogen 0,6 7 Waffer
Oxygen 4,4 5 5,0
Waffer 5,3
i
100,0.
Nikel l
JiJjlrolAvi'/l ml
J lalzfauref
I Waffer l iS * el ‘_) / oxydul.
IM. Oxyg.
2 M. Hyd;
Salzfäure
Nikellialoid
Halogen iM. . .