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Auch die Schwefelungen des Tellurs find ?:nhl-reich und daher wenig beftimmt; es icheint indefs,-tlafs dies Metall, von hydrogenigem CliaracLcr, liehauf der Hanptltufe der Schwefelung mit eben fo vielMaafsen Schwefel verbinde, als daffelbe Hydrogenaufnimmt und mit doppelt fo viel Maafsen Schwefel,als es bey der Oxydation an Sauerftoff bedarf.
Schwefelantimon:
l M. Antim. : i M. Schw. = 5,66 Gew. A. : 2 Gew. S.
= 100 Antirn. : 35,3 S.Nach Bergmann = 100 Antim. :35 s.
Aufser diefem Graufplefsglcinzerze giebt es meh-rere natürliche ,und künltliche Verbindungen desAntimons mit dem Schwefel, zahlreiche Abänderun-gen, wodurch die nahe und mannigfaltige Verwandt-fchaft diefer Stoffe angedeutet ift.
Schwefelzink:
l M. Zink : 2 M. Schw. = 85 r8 Gew. Zk. : 4 Gew. S.
= 100 Zink : 49 S.
Nach G11 e n i ve a u = 100 Zink :53 s.
Diefe reine gelbe Blende fcheint die Haupt-fchwefelung des Zinks darzuftellen: die übrigen
Blenden, welche theils mehr theils weniger Schwe-fel enthalten, kann man als chemifche Varietätenbetrachten, die jedoch von ausgezeichnetem minera-logifchen Character lind.
Schwefelwifsmuth:
I M. Wifsmuth: 1 M. Schw. == 8»8 81 Gew. W.: 3 G. S.
= 100 Wifsm. :22,52s.NachDalton = 100 Wifsm. : 22,3 S.