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[1] (1815)
Entstehung
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Calciumhaloid:

l M. Calcium : 2 M.Halog. = 2,55 Gew. C.: 4,47 G. H.

= 100 Calcium : 183 H.

Magniumhaloid:

l M. Magu.: 2 M. Halog. == 1,508 Gew. M.: 4,47 G. II.

= 100 Magnium :29 t H.

Strontiumhalohl:

l M, Stront.: 2 M. Halog. = 6,r 5 Gew. St.; 4,47 G. H-.

= 100 Stront. : 74,311.

Alumiumhaloid:

I M. Alumium : 2M. HaLeg. = -2,28 Gew. A.: 4,47 H.

= ioq Alum. :i99H,

Die beyden Hauptftufen der Ilalogenifation findden beyden falzfähigen Oxydationsftufen analog: fowie im Allgemeinen die Oxydule 1 Maafs und dieOxyde 2 M. Oxygen gegen 1 M. Metall enthalten, ift das Ilaloid des erften Grades, welches man Ha-loidul nennen könnte, aus 2 M. Halogen, und das;Haloid des zweylen Grades, welches vorzugsweifeden Namen Haloid verdient, aus 4 M. Halogen ge-gen 1 M. Metall zufammengefetzt. DiefeJben Me-talle, welche bev der Oxydation von den angegebe-nen Maafsverhältniffen abweichen, zeigen eine glei-che Abweichung bey der Ilalogenifation.

Die Subhaloide kann man den Suboxyden ge-genüber ftellen. Ilyperhaloide hat man bis jetztnicht gefunden.