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[1] (1815)
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^A/VAATJ\AI\

Halogenverbindungen.

iV vhwefelhaloid:

I M. Schwefel: 2 M. Halog. 2 Gew. S.: 4,47G. Hai.

= 100 Sch. : 223,5 H.Nach Hy. Davy =: 100 Sch. : 223,5 H.

Die genaueften Unterfuchungen über die Halo-genirung der Metalle verdankt die Chemie Johnavy. Da indefs die falzfauren Salze, nach H.avy, im geglüheten Zuftande als Haloide anzufe-hen find, fo läfst lieh aus den Analysen diefer Salzeder Gehalt der noch nicht unmittelbar durch dieVerbindung des Halogens mit den Metallen darge-ftellten Haloide mit Wahrfcheinlichkeit beftimmen.

Arfenikhaloid:

l M. Arfenik: 4 M. Hai. = 5,834 Gew. A.: 8,94 G. H.

~ 100 Arfenik : 153,1561!.Nach J. Davy = 100 Arfenik : 153,036H.

Antimonhalord:

1 M. Ant.: 2 M. Halog. =: 5,66.. Gew. A.: 4,47 G. H.

= 100 Arfenik : 78,9 H.Nach J. Davy = 100 Arfenik : g 1,4 H.

Subhaloid des Zinns:

l M. Zinn: 1 M. Halogen = 7,3 5 Gew. Z.: 2,23 5 G.H.

= roo Zinn : 30,4 H.