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Metalloide J’anrer Erden.
Schon die Talkerde ift nur fclnvach alcalinifchund tritt in den FoffiJien oft kiefelähnlich auf; dieThonerde zeigt fich mehr faurer Natur, obgleich fiefich auch balifch ftärlcern Säuren unterwirft: derKiefel hat ganz den Character einer Säure. Cirkon-,Glycin- und Yttererde ftehen , in diefer Hinficht,in der Mitte zwifchen Thon und Kiefel.
Die Dichtigkeit der Radicale diefer Erden iftnicht bekannt, daher auch die Raumverhältniffe, nachwelchen fie fich mit dem Saueritoffe verbinden, mitSicherheit nicht ausgemittelt werden können; daaber diefe Erden fich als Säuren ankündicen und die
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Säuren überhaupt mehr als Ein Maafs Sauerftoff ge-gen Ein Maafs Radical enthalten, inuefs meiften-theils die bafifchen Körper, und vorzugsweife dieKalien und kalifchen Erden in den Salzen aus r M.Sauerftoff und i M. Radicale beftehen, fo ift zu ver-muthen, dafs diefe fauren Erden wenigftens aus zM. Sauerftoff gegen 1 Maafs Metall zufammengefetztfind. Diefe Annahme, welche die Conftrurtion derFoffilien begünftigt, giebt folgende Berechnungen:
Alumium habe die Dichtigkeit 2,28-Alumiumfäure:
I Mls. Alum.: 2 M. Oxyg. ” 2,2 8 Gew. Al.: 2 Gew. O.
== 100 Alumium : 8738 O.
Nach D a v y enthält die Thonerde 44 p. C.Oxygen; nach Berzelius etwas mehr.
Glycium habe das fpecififche Gewicht von
4,42.
Glyciuinfiiure :
1 M. Glycium : 2 M. Oxyg. = 4)42 Gew. Gl. : 2 G, O.
— too Glycium : 45 O.