Druckschrift 
[1] (1815)
Entstehung
Seite
31
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Platin 'habe die Dichtigkeit 24*134. 'Platinoxydul:

1 M. Platin : 2 M. Oxyg. = 24,134 Gew. Pi. : 2 G. 0 .

= 100 Platin : 8,286*

Platinoxyd:

1 M. Platin : 4 M. Oxyg. = 24,134 Gew. PI. : 4 G, O.

= 100 Platin : 16,57 O.

Palladium liabe das-fpecififclio Gewicht von10,55 5.

Palladiumoxyd:

1 M.Pall.: i-fM. Oxyg. = 10,555 Gew. Pall.: 1,5 G. O.

= 100 Pailad. : 14,2090.

Die ftereometrifclie Berechnung der Oxyde desGoldes, Platins und Palladiums ftiitzt lieh auf Ana*lyfen von Berzelius.

Metall oide der K allen.

Die inetallähnlichen Grundlagen der Kalien undErden haben das Eigenthümliche, dafs fie im gedie-genen Zuft.ande (wenigstens fo , wie das Experimentfie findet) leichter find, als in dem oxydirten. Auchkann man in dielen Körpern bey ihrer Oxydationnicht einmal eine mittlere Dichtigkeit zwilchen'demSauerftoff, fo wie er lieh bey Metallen verhält, undzvyifchen dielen Metalloiden auffiui'en. Es zeigenfich diele Metalloide auf eine ungewöhnliche Weil«-expandirt.

Aus dieler Expanfion der Metalloide fchliefsenZu wollen, dafs fie den YVafferftoff, als einen expan-direnden Körper enthielten, möchte wohl zu vorei-lig feyn (da die Erfahrung bis jetzt dafür nichtfpricht), obgleich der YVafferftoff der Metallität