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Der Kohlenftoff oxyclirt und hydrogenißrt fichin folgender einfachen Reihe:
ment ihrer Verbindung mit dem Oxygen (und mit andern Stof-fen) einer liöhern Temperatur, welche he, Ctai'ker ausgedehnt,fähig macht, ein verhaltnifsmäfsig greiseres Maafs von Oxy-gen mit fich zu verdichten , als die weniger coharenten. Da-her’ mnfs die Dichtigkeit des mit den cohärentem Metallenfeftgewordenen Oxygens gröls'er feyn, als die der weniger cö-härenten. Das zähe Eilen gerätli hey rafcher Oxydation ineine Hitze, die man tfoy der Anfachung,der Oxydation deslUevs , Zinks, Arfeniks nicht hervorbringen kann. Diefs iftauch bey andern Körpern der Fall. Der harre Diamant; mnfsglühen, wenn er fichoxydiren foll, indefs die Verbrennung desSchwefels durh ftarke Erhitzung, auch bey verhinderter Ver-flüchtigung, nicht nur nicht befördert, fondern feibft gehindertwird. Ein cohtirenter Körper zieht den verdichteten Sauerftolfftärker an , ein weniger cohärcnter den weniger verdichtetenSauerftoff. Das glühende Elfen verbrennt, wenn der Sauer*ftoff durch das Gebläfe darauf zufammengedrängt wird; derSchwefel verlöfclit, wenn man ihn anfacht und giebt in at-mosphärifcher Luft mehr Sehwefelfäure, als in reinem Sauer-ftoffgafe. So wie hier zwifchen dem Maafse der verfchiedß-uen Metalle und des Sauerftoffs bey der Verbindung Jich einekleine Differenz nach der verfehiedenen Coharenz der Metallezeigt, fo auch zwifchen allen lieh verbindenden Körpern.Ein coliärenter Körper vermag von einem minder coheireutenein etwas gmfseres Maafs aufzunehmen, als von einem gleichcohärenten.
In der nachfolgenden Ausmittlung der Dichtigkeit einfa-cher Stoffe im Verhältnifs zu dem heb damit verbindendenSauerftolf (welcher einen Maafsftab für die übrige Verbindun-gen giebt) ift eine Berechnung gewählt, worin jene erwähnteCorrection fchon eingefchloffen ift, da die Coharenzen derStoffe noch nicht fo genau beftimmt fmd , dafs fich daraufeine befondere Rechnung gründen liefse. Hier ift nur auf je-ne Correction hingewiefen, um die geringe Abweichung, wel-che die berechnete Dichtigkeit einiger Metalle von der in derErfahrung gefundenen zeigt, zu erklären. Es foll hier über-haupt die Dichtigkeit der Stoffe im Moment ihrer Verbin-dung (welche von der Dichtigkeit der ifolirten Stoffe nichtviel abweicht) Behufs der Berechnung angegeben werden.
Wenn der Chemiker berechnen will, fo mufs er, eben fo-wohl wie der Aitrouom, auf Störungen Rückficht nehmenund daher zu den Elementen der Rechnung zuruckgehen.Diefs verfäumt Baiton bey den hühern Combinationen derStoffe, wodurch feine Berechnungen unficher werden.
Die obige Divifion des fpecififchen Gewichts des Diaman-ten durch das fpecififehe Gewicht des Waffers geschieht des-halb, weil man annehmen kann, dafs der hartefte aller Kör-per an Coharenz eben fo hoch fteht, als der zähefte, dasEilen, und dadurch das gerinnende Oxygen bey der Verbin-