zu.Geschlecht. Glenmuschel.
^eÜLcear LliÄMä.
167.2. Di?^ßugMuschel. ekamA ruZofZ.
fast runde Schale ist mit dreysig tiefenFurche«/ welche alle parallel laufe«/ her-nach mit gedruckten/ untereinander schlcffendenRunzeln- und sehr vielen voneinander entferntstehenden verloschenen Schuppen besetzt. Der in-nere Rand ist gefallen/ und stumpf/ der äussereaber mit hervorragenden hohle«/ und aus der Run-zel gleichsam hervorgezerrctcn Nageln besetzt. DerAngel hat zwcy bis drey schiefe Furchen/ die nach demBörderzwickel zu gebogen sind. Die ganze Schaalcist übrigens nicht größer/ als das äussere Glied einesFingers/ bäuchig/ dick und weiß. Linnens.
L 67. b. Die Angelnmschel. LdumL ArvpklcZ.
In der Barbarey wird eine Gicnmuschel ge-funden / die einem Grypstycen sehr ähnlich sichet/aber so groß wie eine Fairst / sehr dicke / schwer undin die Quere gerunzelt ist. Die eine Seite ist brei-ter/ und der Lange nach durch eine breite Lücke un-terschieden. Die Höhlung ist klein / aber sehr ge-wölbet. Der Angel ist schief/ nach dem After zuNmgekrümmet/ und der After selbst der Lange nachhohl. Der Vörderzwickel hat der Lange nach Hohl-kehle« und liegt schief nach dem After zu. DaSSchloß ist allerdings wie an den Gienmuschcln be-schaffen/ hat einen stumpfen Zahn/ und viele schiefeStriche/ wie dergleichen in dem dornigen Pfer-defuß dls. 167. statt hat. Linnens.
767.3.'
Pffug-
Muschel.
Ruxols.
r6? b.Angel,mwchcl.'On-plucs.
ZiZ.Ge,