268. Geschlecht. Spinnen. Z4Z
duivel oder Zuckerbrandcwoin/ ist bisher noch alsdas beste Mittel bekannt/ sie bcym Leben zu erhaltten. D. A. L. Müller.
-j- zo. Die rußische Tarantul. ^ransa
Israntuiu.
Sie ist oft nicht kleiner als der Lolibrifres- Rußi-ser ^io. zi. wenigstens kommt sie ihm nahe/ und schcTa»ist über und über wollig. Das Bruststück ist läng- rantul.lich/ vornchcr schmal/ auf dem Rücken aschgrau/und mit schwarzen Strahlen / die nach dem Mittlern ^
Felde hinlaufcn/ gezeichnet. Auf dem Rücken ste-hen vier große Augen/ vornchcr befinden sich vierkleine/ welche in die Quere stehen. Der Hinter-körper hat die Größe einer Nuß/ ist oval-kugel-förmig/ aschgrau/ und braun-gepudert. Sechspaarweise stehende Augenpunkte / welche durch eineverloschene Querlinic miteinander verbunden zuscyn scheinen / zeigen sich auf dem Rücken des Hin-tcrkörpers. Untenher ist der ganze Körper sammet-artig schwarz. Die Schecren und Fühler sind gelb/an der Spitze aber schwarz. Die Füße sind unten-her weiß/ obcnhcr aschgrau. Die Schenkel sindschwarz-bunt/ und mit haarigen Puncten besetzt/die zwey nächsten Zwischengelenke haben einen brei-ten Ring / und sind untenher schwarz / so wie auchdie Afterfußsohlc ganz schwarz ist. Man trist dieseArt des Nachts in der Erde wühlend an / und derAufenthalt ist hin und wieder in den südlichen Ge-genden/ in Feldern/ und in dürren leimigen Ufern.
Pallas Reisen.
^ 51. Die Heiligenspinne. Hrrmea speciola.
In den südlichen Wüsten am Iaik hält sicheine Spinne auf/ die auch öfters in den Hausern ^ist wahrgenommen worden/ und von welcher man 8peciv-
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