Z7-6 Fünfte Ci. V.Ord- Mit häutig. Flügeln.
sind vorueher einigermassen ziegelfärbig, und an devSpike bräunlich - glasartig - durchsichtig. Die hin,tern Schienbeine sind etwas dicker, dreyscitig , arrder ausicrn Seite etwas xauh, und am Ende mitzwcy mißfarbigen Dornen, und einigermaßen spa«dclsörmigen Spitzen bewafnet,
Die mirrlern, (vermuthlich Zwitter/) sindsehr glanzend, schwarzhaarig, und haben etwaslängere Fühlhörner, Der zweyte und dritte Ringdes Hinterkörpers ist eilronfärbig. Die Flügel ha«bcn einen schwarzen Violetglanz. Die Zunge imMaule ist sehr kurz, und die Schienbeine findeinfach.
Die kleinern (vermuthlich die Männchen)sind weniger glänzend, schwarz-rauhhaarig, habeneinen kleinern Kopf, aber längere, dickere und nichtglänzende Fühlhörner, Der Hinterleib ist schmäch-tig, unbewafnet, jedoch an der Spitze mit dreybürstenartigen Dornen versehen. Der dritte Ringist ganz citronfarbig, und der zweyte hat nur einendergleichen herzförmigen Flecken. Die Flügel sindalle glasartig-durchsichtig, aber die Vörvcrflügclsind an der Rippe bräunlich-violctsärbig. Keinedieser Verschiedenheiten, die man eigentlich fürkeine bcscndcrn Arten halten kann, hat gehalteneFlügel, daher sic für eine Mirrelgattung zwischenden Wespen, Riencn, und Bastardwcspcn mußaugfscben werden. Uebrigens sind sie von einertragen Beschaffenheit, und kommen ziemlich seltenvor, Pallas Reffen-
^ ZI. Die dreyfärbige Wespe. Veixs
ksicochir.
Sic ist von mittelmäßiger Größe, hat stächeFlügel, aber die Gestalt mer wsp-, wie dennMch die Fühlhörner damit ühereju kommen, und
ist