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18Z. Geschlecht. Fliegende Fische. 2Oy
^ gelblich, und haben sechzehn; die Bauchflossen1 , röthlich, und führen zehn Finnen, ohne die spieß-^ förmig-breiten Ängchänge zu rechnen. Die Ast, ^ tersiossc ist hochroth, und mit zwölf Finnen verfe-mst Der Schwanz braunröthlich und gabelför-
mig. Die Farbe des Fisches ziehet auf einen* H L Goldglan;, auf dem Rücken fallt dieselbe ins brau-fE' ne, und hat daselbst braune Flecken, am Bauche^ aber ist sie gelblich. Man tritt sie häufig in den
bergigen und stcimgen schncllschicssenden Flüsseni des östlichen Sidü rcns, insonderheit im^je-üsch-ff D stnß an, und fängt sie vornämlich an den Wasscr-lAk: fällen. Sie sind höchstens eine Elle lang, und haben
SH «in weisscs schmackhaftes Fleisch. Pallas Reisen.Kl
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»!§ 18). Geschlecht. Fliegende Fische.
r k» Abdominales: klxocoetbus.
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z. Der Springfisch. Lxoeoerkus exssliens.
Larolina wird ein Fisch dieses Geschlechts Spring»gefunden, dessen Bauchflosse bis an den fisch-,Schwanz hinan reicht. Er ist der fliegenden bixlili-Wachtel l>o.i. sehr ähnlich, aber das Eremplar,welches der Ritter bekam, war kaum länger als einFinger. Der Körper ist nicht silbersärbig. DieFlossen sind blaß, und haben ein und andere schwar-ze Binde. Die Rückenflosse hält zehn, die Brust-flosse fünfzehn, die Bauchflosse, welche, (wie an derersten angeführten Art) mitten zwischen dem Kopfeund After ansängt, und nur ein Viertel der Längevom Schwänze entfernet ist, mit dem Ende aberan die Schwanzflosse stößt, (dergleichen nicht eimLinne Gupl. B. O mal