2Q4 Vierte Cs. Hl.Ordn. Vrustbäucher.
i68.Geschlecht. Barschmge.
Ikoracici: kerca.
Mit mey unterschledenen Rücken-
flössen.
^ I. a. Der Stachelbarsch, kerca alper.
, z. (V
Stachel ^ ^n der Gestalt hält dieser Fisch gerade das Mit-barsch. lel zwischen dem Fluß - und Sanddarsck)/llper. Ko. i. 2. gerade als ob er aus dieser bcydenBegattung entstanden wäre, und macht doch einebeständige Art aus. Er ist etwas dicker als derGandbarsck, hat auch größere Augen, und sil-berfärbige Augcnringe, welche hintenhcr etwasbreiter sind. Die Zähne sind kleiner, doch vorne-her, und im untern Kiefer an der Spitze, sindzwcy größere. Der Körper ist mit etwas großenund rauhen Schuppen besetzt. Die Farbe kommtmit dem gemeinen Bärsching überein, und es zei-gen sich in die Quere sechs unterbrochene Bänder.Die Kicmcnhaut hat sieben Strahlen. Die Flos-sen haben fast eben so viel Strahlen als am Sand-barsch. Nämlich drcpzchn und drey und zwanzigin der Rückenflosse, vierzehn in der Brustflosse,sechs in der Bauchflosse, und fünfzehn in derSchwanzflosse. Die Rückenflossen nehmen fünfBänder aus, und haben stärkere und dickere Strah-len. Er wird in der IDolAn und audern benach-barten Flüssen gefangen, stirbt aber, so bald ernur aus dem Wasser kommt, wie der Sandbarsch.Pallas Reisen.
172. Ge-