142.3. Geschlecht. Die Sirene.
klLLntL8: 8iren.
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^iren, oder Sirene soll, nach der Mcynung der Geschl.^ ^ Alten, ein Wunderthier des Meeres scyn, Denen-
wclchcs halb Fisch und halb Mensch ist, davon es """8'»P mancherlei) Fabeln gicbt. Inzwischen hat man dochz-rio auf dem anatomischen Theater in Leyden ein sol-d- chcs Geschöpfe aus Brasilien einmal gehabt,welches aber von dem Ritter nicht für acht erkanntwerden wollen, weil cs -Ohren und einen engenHals hatte, und man weiter von den Reisendenkeine nähere Bcstärtignng solcher Geschöpfe ver-W, nommen. Wovon wir im ersten Theile pa§.
20z. schon Erwchnüng gethan haben, und hier aus«-— ^arrholm Hill. 4. einen Umriß mit-gp. m.
thicre, oder wirkliche Crcaturen sind, das aberi ^ mosten wir doch berichten, daß man sich nicht nurin Holland damit trage, wie im Jahre 140z. beyEdam ein solcher Fisch gefangen und nach Har-^ lem gebracht worden scy, sondern daß auch wirk-lich jetzo im September 177s zu Amsterdam im) Easthofc Kieuu biulstin, oder ln Ville cie Inaris,sdE. in 6e ein solches Geschöpfe vorgczciget wor-^ ^ den, welches oben eine Weibsperson, und umenW4 einen Fisch vorstcklct, und über drei) Schuh lang^ ist. Dieses Geschöpf ist im Archipclatto gefangenM worden, und da einige es für ein ArtefaÄnm
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Nun ist es zwar hier unsere Absicht nicht,um zu untersuchen, ob die Gyrenei» bloße Fabcl-
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halten wollen, so hat der Besitzer öffentlich zwey
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