^ ürz.Geschl-cht. Nattern. iyr
^ schwarze Flecken cinfasscn. Ferner ist der Körper. in vier Reihen mit runden schwarzen Flecken besetzt.!^! Die Schilde sind gelblich schwarz gewürfelt/ nach^ hintcnzu am schwärzesten. Am Bauche befinden^ sich i8o Schilde/ ohne das einfache Afterschild zuu»/ rechnen. Die Schuppcnpaarc unter dem Schwan-ze belaufen sich auf 66, und die Schwanzspitze istich, gedoppelt. Man trist diese Art in den rußisichenFlüssen / (oder im Wolga) bis zum caspisichenMj Meere an, niemahls aber auf dem Lande, pal-sch las Reisen.
«i. -j-* ior. Die Teufelsfchlange. Loluber
lvielsnis.
d:s z- Sie ist wie die europäische LTlarrer I^o. 15. ^' sA.m k gestaltet, und auch so groß/ im Maule mit Gift-sch^^ik tt Werkzeugen versehen./ hat brauneAugenringc/ und kleis-lic Ä senkrecht spießförmige Augäpfel mit einem filber- nis.iNZ farbigen Rande. Der Körper ist dunkel schwarz,ohne Glanz , am Bauche etwas blasser mit dunklenMi!j Flecken und glänzend. Die Seiten nach der KehlechiM Zu sind bläulich gewölkt. Man zählet 148 Bauch-^ ' schild- und 27 Paar Schwanzschuppen. DerSchwanz ist kegelförmig und kurz. Sie wird in, Mistgrubcn und in verschütteten und bewachsenen>M Gegenden am Wolga und Samara angetroffen.
Pallas Reisen.
^ ^ * 102. Die Waldschlange. Loluber
x- Le^rbs.
Sie ist anderthalb«: Schuh rrnd darüber lang, Wald'--und der Schwanz hat nur den zehnten Theil der schlängeK! Länge. Der Kopf ist etwas herzförmig, und mit Lc^-tba.einfachen Werkzeugen versehen. Die AugenringcLiehen ins Goldgelbe. Der Körper ist so dick wie