i ly. Geschlecht. Schwalben.,
k alleres: llirunäo.
i Z. Die rußische Schwalbe. Hiruvöci
äaurlca.
^^cr Herr Professor Laxmann hat in Gibt- Rußt»rien eine Schwalbe angetroffen, welche sche.oben blau, unten weiß/ und an den Schlafen/ vauri-wie auch am Bürzel rostfarbig ist. Der Körpernämlich / ist oben glanzend stahlfarbig / unten blaßgreiß. Der rostfarbige Flecken i» den Schlafenist röthlich / und ziehet sich im Nacken zusammen.
Die ersten Schwungfedern sind schwärzlich/ habenstumpfe Spitzen/ und einen braunen Strich/ unddie erste ist die längste. Von den Ruderfedernist die äussere an jeder Seite noch einmal so langals die übrige. Der Bürzel ist ettpas aschfärbig,und die Federn haben schwarze Spitzen. Linneus.
-j-14. Die sibirische Bergschwalbe, llirunäo
sipeüris.
Sie ist größer als die Hausschwalbe/ und '4..hat einen etwas breitem Schnabel, der Wirbel,die Gegend zwischen den Flügeln, und die Deck-federn des Schwanzes sind kohlschwarz mit einem schmal»Stahlglanze. Von den Augen bis zum Nacken bc.gehet ein drcyeckigeö rostfärbigcs Feld, welches daoft zusammen stießet. Der Bürzel ist bis zur Mitte " 'des Rückens rostfärbig. Unten ist der Vogel
M r schmutzig-