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<S,1> (1776) Supplements- und Register-Band über alle sechs Theile oder Classen des Thierreichs
Entstehung
Seite
162
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i6rZweyteCl. Vl.Ordn. Sperlingartkgk.

Das Weibchen ist etwas mißfärbig. Der Aufent-halt ist in dem nördlichen Sibirien, woselbstsie nisten, von da aber, gleich nach derBlüthedcskleinen Frühlkngövogelkraut, die Aecker herdcn-weise besuchen. Ihr Flug ist sehr hoch und lang-wierig. Sie singen wie die Flachsfinken ^0.29.und auf dem Felde laufen sie wie die Lerchen»Pallas Reisen.

41. Der Gelbschnabel. krmZüla

tlaviroüris.

G?lb, Ob sich gleich Liö gelben Schnabel oft zufäl-schnabel lig an gewissen Arten zeigen, so ist doch diese,klLvi^ nach Herrn Pallas Bericht, eine solche beständigeroüris. 2lrt, und kommt in dett nördlichen Theilcn Sl»biriens, die etwas östlich liegen, so häufig vor,daß man nicht daran zweifeln kann, sie mache einebesondere Art aus. Der Schnabel nämlich istwachögelb, und nur an der äußern Spitze braun-Die Männchen haben einen dunklen rostfärbigcnKörper, nur daß manchesmal die Spitzen derBrustfcdcrn kastanienfärbig sind. Die Schwung-und derselben Deckfcdcrn sind schwärzlich, undäußerlich etwaS weißlich, und gleichsam mit einemReif angclauffcn- Der Schwanz, der die nämlicheFarbe hat, ist etwas gabelförmig. Das Weibchenhingegen fällt etwas mehr ins Graue, und hatauch ähnliche Flügel und Schwanz. Wenn es imWinter heftig kalt wird, ziehen sic aus den nörd»liehen Theilcn in das südliche Sibirien, undhalten sich um die Scheunen undDörfcr auf, sindaber eben so dumm wie die SchneeammermPallas Reisen»

42. Der