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<S,1> (1776) Supplements- und Register-Band über alle sechs Theile oder Classen des Thierreichs
Entstehung
Seite
156
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26.

Rost-

Kürzel.

pirby-

60NU8.

27.

Gelb»

l:a!s.

t^urso-

I».

1Z6 ZwcyteCl. VI.Ordn. Sperlingartige.

^ 26. Der Roftbürzel. Lmberi^Ork^ornus.

In der Größe kommt dieser Vogel mit derGoldammer Ko. 5. überein. Der Wirbel istbräunlich-schwarz, und führet in der Mitte einenovalen weissen Flecken. Der Nacken ist einiger-maßen weiß-bunt, von den Augen bis zum Na-cken , dann unter der Kehle und am Halse ist ein^ziegelfärbig-rothc Gegend, unterhalb selbiger ge-het über dem Halse ein weißes Qnerfcld, welcheszuweilen mit braunen dreyeckigen Flecken besetzt ist.Die Brust ist rosifärbig - grau gewölkt. DasWeibchen hat auf dem Rücken eine Sperlings-farbe, und führet einen rostfarbigen Bürzel. DerSchwanz ist etwas lang, und cinigermasscn gabel-förmig, zwcy Ruderfedcrn an jeder Seite fuhreneinen weißen keilförmigen Flecken, welcher vonder Spitze an cufsteigct. Der Aufenthalt ist infibinseben Dannenwäldcrn. Sic kommen imFrühjahr zum Vorschein, und haben eine Stimmewie die Rohrsperlinge, Pallas Reisen.

^ 27. Der Gelbhals. sureola.

Diese Art ist so groß, und pfeift auch so,wie der Rohrsperling Ko. 17. Der Wirbel,Nacken und Rücken sind braun-roth, die Federnum den Schnabel, Kopf und Kehle sind schwarz,aber ferner den Hals hinunter schön citrongclb,doch ziehet sich vom Nacken ein schönes braunesBand gucr über den Hals herum. In den Wei-chen zeigen sich braune Strichlcin. Der Bürzelist weiß. Die Flügel sind tief an der Wurzelbraun, und von da weiter in die Breite weiß,welches bcy zusammcngelegten Flügeln ein großesweißes Feld auömacht. Die Schwungfedern a! er

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