^ 109. Geschlecht. Kernbeiffer. 149
^ zwcytcn Ordnung sind an beydcn Seiten, die abervon der ersten Ordnung am änssern Rande weiß.,:/> Die Wurzel der Flügel ist gleichfalls weiß, undDl die Dcckfcdern sind auch weiß, haben aber schwar-ze Spitzen, daher sich eine gedoppelte weifst undschiefe Qucrbinde über die Flügel zeiget, wenn siczusammen geleget sind. Die Ruderfcdcrn sindlanger als der ganze Vogel, ziemlich gleist), unddie zwcy ausstrn sind weiß, die übrigen schwarz,Al. haben aber einen weifstn Rand. Das Weibchenund die Jungen sind wie Ko. zy. gcfärbet, und»M haben zuweilen einen röthlichcn Bauch und Bür-^ >!>!. zcl. Dieser Vogel liebet die Gegenden der Flüsse,4 iikj: und lebt vom Beyfuß- und ähnlicher Krauter Sa-
li, men. Die Stimme ist rauh, und der Flug un-»b ruhig. Pallas Reisen.
Ss K 51. Der Cacatufink. l^oxia crisiarg.
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Er ist schwarz, und hat einen fcucrrothcn indie 5 döhc gerichteten Federbusch. Der Ke-pf, dieKehle und die Brust sind untenher weiß. DasVaterland ist Louisiana. Buffon.
52 Der Haubencoliou. I.oxia cLuöuta.
Wir haben im zwcyten Thcile puF. 549. un-ter Ko. 12. einen Loliou, oder Kcgclschnabcl be-schrieben, diesem möchten wir auch gegenwärtigengvgescllcn. Er ist bläulich, und hat einen blauenFederbusch. Die Dcckfcdern sind braun, und derSchwanz ist drcymal so lang als der Körper.Der Schnabel hat eine umgckrümmtc Spitze, undaus dem Grunde wurde dieser Vogel vom Drifsonunter ein anderes Geschlecht gerechnet. Der Auf-enthalt ist am Vorgebürge der guten Hofnung.Duffem.
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Cacatu«
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52 .
Hauben-
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Lauäa-
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