»47
kl
lo8. Geschlecht. Seidenschwänze.
kaNeresL ^mpeüs.
,«d 3. Der Fünffleck, ^mpelis maculätus.
. n dem zweyten Theile pu§. 542. kam eine Art' M aus Brasilien vor, von welcher gegenwär- ^4.
i'ige brasilianische Art unserer Mcynung nach nur lVlscM)ll 5 m eine Verschiedenheit ist, denn wir sind nicht ge- lsws»neigt, jeden anders gefärbten oder anders gezeich->" e«i neten Vogel des nämlichen Geschlechts für eins be-M« sondere Art auszugeben, und haben davon schonin dem zweyten Theile hin und wieder unsere Ge-danken geäusscrti Um aber auch die merkwürdigstenVerschiedenheiten, so viel uns möglich ist, nichtzu überhüpfen, so schalten wir gegenwärtige Gat-tung aus Brasilien billig mit ein. Sie ist obenblau und unten purpursärbig, zeichnet sich abereben dadurch aus, daß sic fünf pomcranzenfär-bige Flecken hat. Auch gehet über die Brust einblaues Band. Der Schwanz aber, und die Rurderfedcrn sind schwarz. Buffon und Edwardsthun beyde dieser Art Erwehnung.
K 2
wy.Ges