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i Oz. Geschlecht. Berghuhn.
Wh y. 3. Das senegallische Berghuhn, letrao
ie Füße sind vornehet wir Federn besetzt» y.z.M« Die Farbe des Körpers ist ziegclroth, doch Sene»auch sh befindet sich am Kopfe zur Seiten eine bläuliche §alli-M Binde. Die Schwungfedern an den Seiten sind
weiß, und die zwey Mittlern Ruderfedern sind noch huh,,.'M cinmahl so lang, als die übrigen. d'Audenron 8ens-bcschreibt diesen Vogel unter dem Namen Oeiinote ssallus.ZenLFuI, indem der Aufenthalt desselben ammN Senegal ist. Linncus.
pKö ^ y. b. Das Bastardhuhn, letrao
W Dieses besondere Berghuhn halt zwischen .den Schneehühnern i^o.4. und den Trapprkckn^ huh».sen in 2lbsicht auf die Gestalt, gleichsam das Mit- ?-rz-^ kel, indem es ungemein viel Abweichendes har. öoxs.
Der Schnabel ist dünne, wie bey den Berghüh-..-ßK ncrn gewöhnlich, und der obere Kiefer ist wederW gewölbet, noch auch über den untern hinspringend.
^ Die Füße sind ganz ungewöhnlich, fast bis an dieKrallen federig, sehr kurz, nur drenfingerig, mitganz kurzen Zähen versehen, die aneinander ge-
Oallina: lelrso.
^ Federfüße
LerieALÜus,
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wach-