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<S,1> (1776) Supplements- und Register-Band über alle sechs Theile oder Classen des Thierreichs
Entstehung
Seite
124
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124 Zweyte Cl. V.Ordn. Hühnerartige.

o. Ein sckwarzes mit einem Kamm aus Aav'und Sr. Iago, p. 8Z.

p. Ohne Bürzel aus Persien, ihichMit fünf Zähen, p. 184.

r. Von Sgnsevare, p. i8s.

x. Von Laux, ihi6.

t. Ein Fasan ohne Rinnlappen.

!'

l!S!!

7.

Chine-

sischer

Fasan.

8uper-

dus.

7. Der chinesische Fasan, kkälianus

superbus.

Dieser prächtige Fasan, welcher eine große -Seltenheit in den europäischen Kabinetten iß,aber in den chinesischen Mahlcrcyen, aus vcrlLter Arbeit, und auf dem chmesisihen PorzMndesto häufiger vorkommt, und auch in dem chine-sischen Buche von den Eigenschaften der Pflanze«,(und Lsput oLu1u8 betitult,) abgebildct undbe«schrieben ist, verdienet mit Recht qlhier auch eiligerschaltet zu werden.

Der Körper ist roth, und die Füße sind gelb,haben aber keine Sporne. Der Schnabel istgleichfalls roth, und an der Stirne fitzet eine fastrunde rothe Drüse, am Kinn hangen ebenfals, wieam Hahn, zwey schmale, spitzige, rothe Drüsen.Der Wirbel ist grün, und lauft hinten in einenblauen gcfaltcnen Federbusch aus. Der Hals isthintenher grün, und auf beyden Seiten mit einemKranze von längeren Federn umgeben, welche rück-Werts hcrvorragen und bunt find. Die Schulternsind grün und weiß gefleckt, die Flügel roth, aus«genommen die vordersten Schwungfedern, welcheblau find. Der Schwan; ist lang und kculformig. ,Die Ruderfedcrn sind blau- und roth-bunt, dieDeckfcdern aber sind abhängig und bunt melicct.Dgö Vaterland ist China. Linnens.

8. Der

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