o.
kangge-
schwänz^
re.
r?.ä.
Duck.
Ne-
M3cU8.
2;.s.
Pala«
tinaffe.
K. 0 I 0 -
rvsp,
'luk.H.
6x.s.
rvErsteCk. I.Ordn. Menschenähnliche.
Die Nase ist platt, lind etwas zwischen den Augen ^erhaben. Die Oberlippe ist dick, auch mit einzcl« ^ncn Barthaaren besetzt. Der Scheitel und der -Rücken sind in der Mitte kastanienbraun, die Ar« ^me hingegen bis zum Ellenbogen hellbraun. DieVorderarme, Beine und Hände sind gelblich,Brüste und Bauch dünnhaarig und bräunlich.
Der Schwanz ist länger als der Körper. DasVaterland ist Bengalen. Busfon. Einneus.Siehe 1Ab. II. 6Z. z.
Schreber Sauglhiere l'sb. XXIIk.
2 Z. 6 . Der Duck. 8 im >3 Memsens.
In dem Reiche Cochincbina halt sich ein ^großer geschwänzter Affe auf, welcher keinen Barr,haarige Backen, und einen weißen Schwan; har.
Er ist so groß wie ein Bavian. Das Gesicht,und die Ohrläplcin sind rc-th. Die Stirn ist weiß,die Augenringe und die Lippen sind braun. Inden Schläfen zeigen sich etwas längere, weißlich-graue Haare. Der Kragen ist kastanienbraun.Oberhalb der Stirn und an den Armen ist erschwarz. Der After ist mit Haaren besetzt, undder Schwanz kaum so lang als der Körper. Siehe1'ab. II. 6 §. 4 . Busfon. Linncus.
Schreber Saugthicre l'ab. XXIV.
SZ. e. Der Palatinaffe. 8jmis kolovr'L/.
Das Gesicht ist drcyccktg, platt, schwarz,und ringsherum mir einem schmalen weißen Strei-fe von Haaren eingcfassct, der an einem weißenBarte anschließct, so daß es scheinet, als ob ereinen Palatin um hätte. Der Rücken ist dunkelschwarzbraun. Der Kopf, die Arme und Beinehaben zwar auch solche Haare, sie scheinen aber ge-pudert