2. Geschlecht. Affen. 7
stecken kann. Es ist sehr geil, grunzet wie eineSan/ ist gelehrig/ und lasset sich bändigen.
Es wurde 1764 durch Deutschland herum,gcführet/ und war/ angeblich/ aus Ceylon ge-bracht worden. Aatströmer.
Schrebcr Saugthiere VIII.
e. Langgeschwänzte Affen. simiaOerco-
jsttkecuL.
17. a Die Mone. Limia ^ons.
c.
Langge-
schwänz-
te.
Dieser Affe wird in der Barbarey / und etli- ,7. z.chcn warmen Gceländern Asiens gefunden. Er Mone.hat einen runden Kopf/ plattes Gesicht von ^na.schwärzlicher Flcischfarbc/ eine dicke kurze Schnau« . .z;e/ steife Barthaare/ über den Augen einen erha- ^ ' 'denen Wulst/ und darauf eine wciffe halbmond-förmige Binde. Rings um das Gesicht einenKranz von wcißgraucn mit gelb und schwarz unter-mengten langen Haaren. Vom Auge bis zumOhr/ und von da zu den Schultern und Armen/befindet sich ein schwarzer Strich. Der Ruckenist röthlich/ die Arme sind schwarz/ und die Beineschwarzbraun/ Brust und Bauch sind weißlich.
Dieses Thier ist sanftmüthig und gelehrig/ frißtalle Affenkost/ auch gekochtes Fleisch/ Ameisen/Spinnen und andere Insectcn. Busion. SicheHk. I. Z'. ,
Schrebcr Ssugthiere lab. XV.
17. b. Der rothe Affe. Limia?sr 38 .
Der Kopf ist länglich/ das Gesicht fleischfar- '7>b.big/ über den Augen befindet sich ein Wulst/ miteinem schönen schwarzen und wcissen Querstrich,die zuweilen wechseln. Die Nase ist zwischen den
A 4 Augen