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r§.4.
SechsteCl. lü.Ordn. Conchylien-
stellen, und noch dazu das Land mit einer Vor«mauer von Steinen für Überschwemmung bewah-ren mußte, welches viele Millionen gekoster hat.Vorher aber waren doch diese Würmer schon in denSchiffen bekannt, daher man den Schiffen immerwieder einen neuen Roch anlegcn muß, und ver«muthlich find sie aus den Indien oder sonstigen war-men Ländern mir den Schiffen dahin geführet worden.Es ist aber dieser Wurm ein fingerlanger etwas geboge«ner Körper in der Dicke eines Federkiels, wie dirAbbildung lab. XIX. 4. zeiget, der schon alseine junge Bruch durch eine feine Oefnung in dasHolz eindringet, in selbigem wächst, und sich fort-schleicht, auch vielleicht neue Bruch hinein bringt,so daß ein Pfahl, ohne daß man auswendig etwasanders als kleine Stechnadellöcher stehet, dennochinwendig mit viel tausend dicken Würmern und großsen Wurmgangen kann durchfressen seyn, welchesdie Stücke von solchen Pfählen in den Cabinertenbestättigcn. Man verwahret das Holz wider selbige,indem man cs senget, mit Teer bestreicht, und mitgcstoßnen Glas, Haaren, Hammerschlag, und Gift«Masse bestreuet.
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