z zzz Geschlecht. Röhrenschnecken. 629
^ , Zo; Die Schlangenröhre. SeoulsvermiculäriZ.
Die Schlangenröhren; bollandisch 8Inn§s-i-k pvpsn, find ganz runde, krumme, gerunzelte und
Aj s^tzjg auslaufcnde Schaaken von weisscr, gelber
>li- oder auch schwarzer Farbe, von der Dicke eines
nir, Bindfadens an, bis zur Dicke eines Daumens, des»
Ü!v ftn Thier eine Art von Tausendbeinen zu seyn sichest
Li,l net, und aus dem Boden des äußern Rüßelö einen
hä- andern trichterförmigen Rüßel von innen heraus
nach Belieben hcrvorstößt. Ihr Aufenthalt ist indem europäischen Ocean, theils an den Klippen,thciis an Conchylien, es sey einzeln oder ncsterweise.
Xnorr, V, Thstl, 'chsk. XXU.*.*» l.
m 8o6. Die Gießkanne, Lerpuia penis.
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S E» Die Holländer nennen diese Art IstepMnus-
H: Schaft, bey uns aber ist der Name Gießkanne
im V nach dem franzostichen 1' L^rroioir üblich worden.
M Die Schaale ist rund rmd gerade, nimmt in der
noidt Dicke von einem Zoll, bis zu einem Viertelszoll ab,
ey!it hat etwa sechs Zoll in der Lange, au dem dicken
kein» Ende einen gekraußten Kragen- oder manchctteuar«
ynß>! tigen Rand oder Krone, dejseo innere gewölbte Flä-
iW che gleich einer Gießkanne mit runden Löcherchen
stebformiq durchbohret ist, wie solches die AbbildungÜF. z. mit mehrern zeiget. Die Farbe° ist aschgrau weiß, die Gestalt wie eine lange dünne
, gelbe Rübe mit der Krone, und unter der Krone
zeiget sich a„ der einen Seite etwas, daß eine wildeZeichnung eines Angesichts vorstcllct, daher mauauch die Benennung Seemonci) gemacht hat. Da
R r z rmu
tvf.
Schlam
genröh»
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Vernü-
cularir.
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kanne.
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