zzz.Geschlecht. Röhrenschnecken. 627,
Schaale hervor. In Absicht auf die Gestalt derWindung, oder schlangenförmigen Krümmung die,ser Wurmgehause ist gar keine Regel, und die Ver.schicdenheit ist in dieser Absicht so groß, daß es wohlniemahlen zwei) gleiche Exemplare giebct. Der Auf,enthalt Ist im indianischen Meer.
lVlartim H. II. 12. L, r^.
Xnorr. N. Theil, lab. XIII.* 5 §.
I V. Theil, lab.XVII." ßir.2.
^umpd. lsb. XI_!. blo. i.
802. Der Venus schaft. Lerpuls polyrka-Ismia.
Man giebt dieser Art allerhand Namen, alsSandpfeife, Ruhdarm, Trompete und der, fthgst.gleichen mehr; der gewöhnlichste Name aber ist in ?ol/-Holland VenusiLkaft, welchen wir im ganzen tbzl»-beybehalten. Es ist die Schaale unten Daumensdick, rund, glatt, in Facher zur Lange eines Fin«gers lang abgetheilet, manchmal gerade, manchmalkrumm, lauft bis zur Dicke eines Federkiels spitzig ab,endiget sich bisweilen in zwey Spitzen, und wird zu«
,, weilen zwey Schuh lang. Daß sie aber durchsichtigseyn soll, muß vielleicht nur in dem dünnsten Endean der Spitze, oder bey ganz jungen Exemplarienstatt haben. Die Farbe ist schmutzig weiß oder^ gelblich, und der Aufenthalt in Ostindien im San«
IVlartim lab. I. 6§. 6.kumpk. lab. Xll.