zzO. Geschlecht.. Meerohren. 599
wovon wir schon oben bey dem Anfang dieses Ge-schlechts geredet haben. Asten.
MrtimUXIV. k§. lZ8.
74z. Das Buntohr. Wioris varia.
Die Schaale ist gleichfalls oval, und hat die 747.Länge herab einige Striche, davon die größten kno- A"*'tig sind. Sie ist ausserordentlich schön bunt, mit vsriq»grün, rokh und weiß durchwirkt,b. Mrtim 1'sb. XV, 144-
Knorr, V. Theil, lab. XX.*»*^ kg. Z«
744. Das Marmorohr. Ilions
MLrmorsra.
Die Schaale ist oval, hat die Länge herab tiefe, 744 -und In die Quere seichte Striche, sie führet aber AAohr.wegen der schönen meisten grünen und rochen Mar«morirung auf einem braunen Boden obige Bcnen- morst».S nung. Es sind diese, nebst den zwcy vorigen ArtenK fast nur als Verschiedenheiten untereinander anzu«sehen, denn man hat von allen große und kleine,und sie kommen ans Asten, Africa, und dem mir«telländischen Meere.
iVlart'mi l'ab. XIV. kg. i;y.
Knorr. !I. Theih lad, X VI!.* kg. 4.
74 ^. Das Langohr. tiaüoris astnins.
Die Längs übertrift hier die Breite mehr als 74?.zweymahl, daher diese Schnecke als eine besondere LangoheArt ;u betrachten ist. Die Schaale ist dünn und ^lmma.glatt, am Rande etwas sichelförmig ausgeschnitten,
, auf dem Rücken mit erhabenen Strichen besetzt, undjK gleich einer Schlanqenhaut braun marmoriret, in«wendig aber siiberfärbig' perlenmutterartig. DiePp 4 Länge