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Sechster Theil : Erster Band (1775) Von den Würmern : nebst neunzehn Kupfertafeln
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589
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§29- Geschlecht. Schwlmmschnecken. Z89

entstehet, und die Schaale ganz rauh anzufüh.len ist.

k.

Uugena»

beire.

722. Die dünne Nerite. k§erita cornLS.

Die Schaale ist sehr schwach und gelinde ge. ^ünnestreift, dünn wie Horn, aber auf verschiedne Art Nerite.qefärbet, bandiret, gefleckt und punctiret, weiß, Lornes-oder violct, mir weiften, rothen und schwarzenBanden, ja oft ganz braun. Das Vaterland istwcsimdien.

Knorr. VI. Thcil, lad. XVII.^^' 6§. 8.

72Z. Die Flußnerite. Ucrira KuviariljZ.

Die Schaale ist runzlich, blaulichgrün, mit 72z.Flecken, etwa einen Viertels Zoll groß. Der De. Nußne,ckcl ist gestreift, roßfärbig , oder safrangelb. Der v,uviL-Aufenthalt ist in den Flüssen Engellands nnd rilk.Schwedens.

724. Der Strandschwimmer. I 4 eritÄ

!irrorLii8.

An den europäischen Stranden kommt diese <A 4 .Nerite häufig vor. Sie ist klein , wird aber wohlbis zu einer Haselnuß groß, hat eine dicke Schaa» mer.le, diezwar glatt, aber am Wirbel, vermuthlich l/irto-ducch das beständige Scheuren im Sande gleichsam ralir.angcfrcffcn ist. Man hat weifte, gelbe, rotheund bläuliche. Das Thier ist mehrentheils schwarz,adrig, und in Schweden nahm man bürstenartigeFortsätze daran wahr, die gleichsam statt der Füs. 'se dieneren.

72 z Die