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Sechster Theil : Erster Band (1775) Von den Würmern : nebst neunzehn Kupfertafeln
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578
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578 Sechste Cl. HI.Ordn. Conchylien.

e. e. Gethürnite, welche fast die Gestaltih§m'tk. der Nadelschnecken haben.

695. Die Schnirkelnadel. kieüx ckeLoÜLra.

Echnir- Die gethürmte Schaale ist mit keinem Nabel«kelnadcl loch versehen, die Gewinde sind oben abgestutzt, undvecol- endigen sich in einem stumpfen Schnirkel. DieMündung ist schief oval. Diese Schnecken findganz weiß, etwa einen Zoll lang, und stecken gernein den Schwämmen des adriatisehen Meeres.

, Knorr. VI. Theil, 'sab. XXXII.*,",* z.

696. Der Cylmderschnirkel.

cylinälicL.

Ly 6 . Dieses Schncckchen kommt in den süssen Was,Cylin- Nordländer vor, ist etwa so groß wie ein

schnirkel Roggenkorn, cylindrisch lang, und oben mit einercylin- stumpfen Spitze versehen. Es hat nur vier Gewinde«Irics. übereinander, ist hornartigblaß, und führet an derLippe einen umgeschlagcnen Rand.

697. Der Schwimmer, llelix üsAnsür.

Swwim. Die Holländer nennen diese Schnecke vry-mer. vertue. oder OrMiooreMie ^ weil sie allezeit bcy^ gutem Wetter, auch sogar in einem Glase mit der' ovalen Mündung an der Oberfläche schwimmt, sowie wir auch solches bcy ^0.690. angemerket haben.Sie hat fünf bis sechs dicke Windungen, ist etwasgenabelt, schmutzigweiß, pyramidalisch gethürmt,und kleiner als ein Roggenkorn. Der Aufenthaltist in der Provinz Seeland, in den halbsalzigenWässern um der Stadt Zlrkzee herum.

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