Z27. Geschkscht. Mondschnecken,
Isüaces.- ^ibo,
^I^urbo bedeutet wohl im Grunde eben da^, was»- ^'wcku8 bedeutet, nämlich eine V.r.iuftl y^>,^.'oder Wirbel. Weil aber die Benennungen schon mmg.dem vorigen Geschlecht zugecignet waren, so ist mangewohnt jetziges Geschlecht nach dem ^lumpd,wegen der Randung der Mündung, Msnd'^bne»cken, lateinisch s.unure8, zu nennen , und mankönnte cs auch Z^undmünder heissen, denn bey«des isi bey den Holländern gebräuchlich, alsMnniworen!;, und Koncimonclen; weil aberdie iäeiiLSL auch runde Mündungen haben, so ist csbesser, man bleibet bey der Nunipbiscchen Benen-nung, welches auch der Herr Homcuin aus demGrunde thut,
Die Kenn-eichen sind folgende: Das Thier ist aber- Keschlgmalz eine Art lümax, wie bey den vorigen Gcschlech, Keun-tcrn, die Schacüe ist einfach, gewnnsen und fest pichen,oder stark, (woeurch sie sich allerdings von demfolgenden Geschlecht unterscheidet) die Oefnung lauftNicht weit ars, ist weder platt noch eckig, sondernrund und oh,,- aste Eilsschnitte. Nach diesen allge«meinen Merknalen nimmt man doch in der übrigenBauart folgsitze füuf Verschiedenheiten wahr.
Nerjkeiartige, deren Oefnung einenvyrstmrdenartissen, vlatten, undhurchdohttm Rand hat.4Arttn.
S, Mitz