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Sechster Theil : Erster Band (1775) Von den Würmern : nebst neunzehn Kupfertafeln
Entstehung
Seite
532
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5Z2 Sechste Cl. lU.Ordti. Conchylien.

A. scbe Benennung entstanden , und weil sich auf elaekNabel» ^ünen Grundfarbe blutige Puncte in Reihen zeigen,krausel« ^ wir ste das Blutband genennet« Man fin-det sie im mittelländischen Meere.

?ys.

Wirbel»

schnecke.

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»atn».

Z92. Die Äirbelschnecke. I'rockur^ umbürcarus^

Ha diese Schnecke mit der obigen Perspectiveschnecke Ao. s8r. übereinkomMt, so habe wir siewirdelschnecke genannt, welche Benennung auchjener Art gegeben wird. Sie ist äber Mehr gewöl»bet rund, und hat einen cylindrischen Nabel, mit einetetwas gezähnelten Windung. Gemeiniglich ist dieSchaale rostfärbig, und matt bringt sie aus demMittelländischen Meere«

§9Z. Dss Sonnenhorn« LrockuSfolarlS«

Sonnen Unter diesem Namen Gonnenhorn; hollän»- disch Lonne - ttooreü ^ verstehet der Ritter eine

Solar», säst drey Zoll breite, und oben rund - gewölb,te Art, welche am Rande der Gewinde lange, dor»nige Strahlen abgiebt, so daß sie, von der Seitedes Bodens betrachtet, einige Aehnlichkeit mit einerstrahlenden Sonne hat; jedoch sind sie nicht alle sostrahlig, sondern haben zum Theil auch nur Runzelnoder Rippen die Länge herab, welche am Rande derGewinde keine Zacken abgeben. Die Mündung istha!b herzförmig» die Nabelöfnung sehr klein, undhicher müssen denn auch diejenigen gerechnet werden,welche man insgemein Sporne nennet, die klein, undverhältnismäßig böher, ja manchmal recht hoch ge-wunden sind. Man nennet letztere holländischSxovrsu; französisch Lxerons. Sie kommen