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Sechster Theil : Erster Band (1775) Von den Würmern : nebst neunzehn Kupfertafeln
Entstehung
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529
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zr6. Geschlecht. Krausel. 529

«82. Die Labyrinthschmcke. Irocdas ^kybriäus. ktausel.

Diese Schnecke hat die Gestalt und auch das 522.weite mit kerbigen Gewinsen versehene Nabellech der 2aby-voriqen Art, ist aber viermahl kleiner, und an dem W-Gewinde im untern Umfange nicht mit einem solchenscharfen Rande versehen- Die Hintere Lefze macht ^ur.eine runzlichc Ecke. Sie Ist qelbbunt, und kommtaus dem mittelländischen Meere»

z8z. DieCreuzkräusel. I'roctius ctuciätus.

Die Schaale ist erhabenrund, an der Spindel Creirz<wit einem Aähnchcti gewafnet, nicht größer als eine kra'uftl.Haselnuß; auf einem rosifärbigem Grunde die Lange Lrucia-herab mit vier weißen Banden bezeichnet, weichend,eben das Creuz ausMachcn, und kommt gleichfallsaus dem mmelländischen Meere.

584 Die Pharaofchritcke. I'rockuskharaoms.

Im rochen Meere , wo pharüd crsof, wirddiese zwar kleine, aber prächtige Kräuscl gefunden, schneie.Sie ist nicht größer als ein Camisolsknopf, daher pkara».fie auch französisch LoMon cke LamisiolL; hol» uis.ländisch krins khohherts Xriovp) genennct wird.

Ihre Farbe ist blurroth. Die Gewinde sind mitschwarzen Schnüren umgeben tn welchen glclchwei»tlge prächtiqglänzende Perlen stehen, Und hat etlicheVerschiedenheiten unter sich, davon einige bey Se-negal in Aftica, und einige an der drasiliamwschen Küste gefunden werden.

l^norr. l.Tbcil, I^Lb XXX. 6.

IV.THeil, 'tab.XXVI.V Lg.z-4.

LmmVIKbeit. Ll Z85-Der