Z26. Geschlecht. Kräusel. 527
der Postwege, oder in den kurzen Taxuöpyramidcn
der Lustgärten suche. « .
Die Schaale ist vollkommen kegelformrq, und mi,aermasscn glatt, so daß auch nicht einmal dis Ge.winde durch eine starke Nach absi tzen, und die Spin,del ist etwas eingcbohrcr. Durchgär^ig sind sieschwer, aus einem flcischfa-, bigcn Grunde, (unterwelchem sich ein schönes Perlenmuttcr zeiget) dun-kelroch geflammt, davon die Haumart einer Handhoch, und am Boden einer Handfläche breit wird,die Nebcnarten aber von zwey bis drcy Finger breithoch steigen, und zuweilen weiß, bau, braun, rochund grün marmorirer sind. Die Mündung n siietingleichen ein schönes Perlenmutter, und der Bodenist durchgängig sein gezeichnet.
Xnorr, 1. Theil, IHr Xll. si§. l.
II. Theil, 'l^sb. V.' i.
Nrb. VI' i.
IV. Theil, rad. XXIIsig.2.
Kumpb. lad.XXI. si§.diro. j.4.
582. Die knotige Pyramide. Irockusmaculol'us.
Die Schaale har äußerlich mit der vorigen ArtelnerkyBau, es sind aber die Gewinde mit kleinenKnoten besetzt, daher sie von den Holländern §e-taltts kieramiLä gcnennet wird. An der inner»Lippe nimmt man wahr, daß sie zwey schwache Lappenhat. Von solchen knotigen Pyramiden gisbt es kleine,und auch große, die wohl dcey quere Finger hoch,und am Boden eben so breit sind. Sie haben aller,Hand Farben, denn man hat gelbe, rothe, fleisch,I ^ ^ grüne, und auch solche, die mclirte Farbenhaben. Das Thier, welches in seiner Schaale in der
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'Wutz.g.gell>l,ch.weGs Fleisch, steckt gleichsam
in
A.
Nabel,
kzäusel.
Knotige
Pyrami»
de.
IVIacu-
lotüz.
Nsb.XVIU.si§. l.