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Sechster Theil : Erster Band (1775) Von den Würmern : nebst neunzehn Kupfertafeln
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521
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Z2Z. Geschlecht. Stachelschr,ecken. 521

571. Die Schnauzennadel. klurex

vercazus. zmna-

Wir haben bisher in den vorigen Geschlechttern schon hin und wieder einige Nadelschnecken zu ^7'.betrachten gehabt, und abermals erscheinen hier eint. ^E«ge, die vormals mit jenen bcy andern Schriftstel- ^lern in einer Classe stunden. Inzwischen unterschei« Vertr-den sie sich doch durch einen wichtigen Umstand von xur.den Nadeln anderer Geschlechter. Jene nämlichhatten keinen umgebogenen Hals oder Schwanz ander Mündung, und solches ist eben das Merkmal derjczigen. Dieser umgcbogene Schwan; stehet, wennman den spitzigen Wirbel nach unten zu kehret, ge»radc so aus, wie die Schncbbe an einer Kaffe, oderWcinkanne, daher nannten Rumph und Valentindiese Nadeln luiyes, das ist Schnebbennadcln.

Man kann aber auch diesen nämlichen umgebogcnenHals mit einer Schnauze vergleichen, daher derRitter diese erste Art vermuthlich Vertn§U8 ge-nennet hat, welches ein Jagd« oder Spuhrhundist,der seine Schnauze hervorstreckt. Wenigstens ent«stehet die jetzige holländische Benennung aus einersolchen Vergleichung, denn sie nenneu diese Art8nuitpen, das ist Schnauzennadeln, oder Ta-deln mir einer Schnauze, und obzwar mehrereNadelartcnihre Schnarchen haben, so wird doch ge«genwärtigc Art vorzüglich mit diesem Namen beleget,und die übrigen bekommen andere Namen.

Betreffend demnach die gegenwärtige Art, wo«

Ü," ? X VII. 4. eine Abbildung zu sehen l'sb.m / jo hat die Schaale die Länge und Dicke eines XVU.Aingers, jsi folglich hoch gewunden , oben an denGewinden gefallen, am Schwanz umgeboqen, undr'I ^^-'del mit einer Halte in der Mitte ver-letzen. Durchdängig ist sie weiß oder gelblich, oderKk z auch