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z?5 Geschlecht. Stachelschnecken. 495
Die doppelrgezackre hingegen haben bey an« L..derthalbe Zoll lange, dichte beysammen, und, gleich Schn«,einem Kamm, gleichweitig stehende Zacken, dahersie auch >Ieetekammeye8, oder Nußkamme heissen.
Knorr. V. Theil, l ab. XXVII.*.*.« «§...
kumpk. l ab. XXVI. Nro.z.
Die erste Art ist gemein, die zweyte aber rar,und wenn sie ganz, auch sechs bis acht Zoll lang ist,iheuer. Man bekommt sie aus Ostindien, und siesoll auch im mittelländischen Meere seyn. DieSchaale ist nicht bunt, sondern aschgrau gelblich,oder bräunlich gestreift.
zro. Der gezackte Schnepfenkopf, k^urex
cornmus.
52V»
Die Schaale ist rund, weitbäuchig, mit schar« Gezack«fen langen Dornen, die wie Hörner hervorragcn, tcrumgeben, am bauchigen Schwänze aber nur hin Schne«und wieder mit kleinern Zacken besetzt. Die Bauart AI?kommt sonst mit der vorigen überein, man findet fie Lorm».mit gelber, bläulicher, oder auch rother Mündung, tur.auswendig aber sehen fie schmutzig oder gelblichgrauaus, und kommen aus dem mittelländischen Meereund aus Indien.
Knorr, VI. Theil, 'I^d XXVII/. V «§. r.
kumph, 1'Lb.XXVI« ii§. 7.
521. Der dornige Schnepfenkopf. Klurex
br3n<ZLri8.
Die Schnecke, die Rumpf und andere Schrift«steiler, desgleichen auch sonst die Liebhaber in Hol-
nennen, ist die folgende iblo. 5 re. i^ckne«Rwrer die alten Benennungen will« pfen«kuhrlich verlchoben, und es dadurch nicht wenig köpf,schwer gemacht, ihn zu verstehen. Denn wer an
andere