Geschl.
Genen«
nnng.
Geschl.
Keim-
jeichen.
492 Sechste Cl. III Ordn. Conchylim.
Z25. Geschlecht. Stachelschnecken.
^estsceL: I^urex.
urex war die Benennung der Fußangel, und-1-^-2, aller sach lichen Werkzeuge, darum werdenalle Schnecken mir scharfen Spitzen mit Recht Mi-rices gcnennek, doch so vielrrlcy Schnecken als derRitter unter dieses Geschlecht gebracht hat, stun-den vormals nicht darunter, denn hier finden wirvon andern Schriftstellern ihren Sturmhauben,Spindeln, Kinkhörnern und andern Geschlechterneine ganze Auswahl beysammen, und dieser Samm-lung von allerhand soll nun der Name Srachel«schmecke; holländisch 8telielkoorLN8, zukommsn,ob sie gleich lange nicht alle stachelich find.
Was also die Kennzeichen dieses Geschlechtsbetrifr, so ist der Einwohner wiederum, wie beyden vorigen Geschlechtern, eine Art chümax. Dieeinfache gewundene Schaale hat eine rauhe Ober«flache durch häutige Nathe, und die Mündunglauft allezeit in eine«, es fey ganz geraden, oderetwas in die Höhe gebogenen Canal aus. Je we-niger nun diese Merkmahle bey so vielerlei) Schne-cken von verschiedener Bauart zu bestimmen, jemehr kommt es auf die Unterabthcilungen an, undkg Huben wir:
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