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Sechster Theil : Erster Band (1775) Von den Würmern : nebst neunzehn Kupfertafeln
Entstehung
Seite
374
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Z74 Sechste Cl. M.Ord. Conchylien.

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324. Geschlecht. Flügelschnecken.

1eli3ce2: 5crombus.

Gesch!,

Denen

nung.

Formals wurden die Schnecken dieses Ge«schlechtS ^latae genenncr, weitste gleich«sam geflügelt stnd, indem die tippe ihrer Mündungentweder in einem Lappen, oder in g wissen Zacke«hervorkritt. Um nun allerhand alte Benennungenzu gebrauchen , so hat der Ritter diesem Geschlechtden Namen 8trombus gegeben, welches vor Altersnicht mehr als eine gewundene Schnecke bedeutete,und woher wohl das reursctzeWorr Grraubschne»cke mag gekommen seyn, so aber nicht mehr sostark gebraucht wich. Inzwischen ist cö wohl ei«nerley, welche Namen man wählet, wenn sich nurLiebhaber darüber verstehen, wie eine Schnecke heis«sen soll.

Geschl, Was die Merkmale dieses Geschlechts betrift,Kenn, so ist der Einwohner, wie vorher, wiederum einezeiche«. Art (Siehe es.) Die gewundene

Schaale ist an der Seite erweitert. Die Mün«düng hat durchgängig eine ausgebreitete Lippe, wel-che an der linken Seite in einen Kanal auslauft,welches das Gegentheil von dem ist , was bey denKinkhörnern stakt hatte.

Die verschiedenen Gestalten der Schneckendieses Geschlechts machen vier Abtheilungen noch-wendig, als-