il.
Nadeln.
480,
T leger«nadel,8ubu-latum.
48'.
Gekerh»te Na-bel.
Lren»-
lsrum.
470 Sechste Cl. III.Ordn. Conchykien.
480. Die Tiegernadel. Luccinum
lubulätum.
Es wird diese Schnecke holländischpen, das ist Tiegerfelder, oder getiegerte Feder ge»nennet, wofür auch der Name Tiegerbein genom«men, die Vergleichung aber von einem Bein oderKnochen, oder auch von einer Schreibfeber herge»leitet ist. Sie hat mit der vorigen einerley Bauart,Wird aber unten nicht so breit, denn diese bleibtdurchaus schmäler, auch ist die Schaale leichter,übrigens aber mit niedlichen Reihen viereckiger braun»rother, in gleicher Entfernung stehenden Flecken um«geben, oder gleichsam getiegert, davon eine Reiheam oberen Theile eines jeden Gewindes, die andereaber in der Mitte oder nach unten zu, bis in dieseine Spitze herum lauft. Was die Grundfarbebetrift, so hat man weisse und röthliche, und dieFlecken sind bald braun, bald roth, bald ganz schwarz.Auch gicbt es eine röthliche Art, mit ganz weissenrunden Flecken, welche den Rand der Gewinde um»geben. Indien ist das Vaterland, wo man ihrerzu einen halben Schuh lang hat.
Knorr. l.Theil, IHi.XXHi. 6§,4.
kdumxk. lab, XXX. ßb.ll.v,
481. Die gekerbte Nadel. Luccmum
crenularum.
Diese unterscheidet sich in Absicht auf den Bau,darinnen von der vorigen Art, daß der Rand derGewinde an ihrem Umlauf eingekerbet, folglich ringsherum mit stumpfen Zähnchen besetzt ist. Man sin»det sie weiß, gelblich, und auch hellbraun, sie istentweder Mit dünnen Strichen, oder mit Reihen
Gg 4 weit»