450 Sechste Cl. HI.Ordn. Conchylien.
8. wird. Inzwischen haben wir auch selbige öfters vonSiurrw tzxx Insul Euracao in America erhalten.
Alurrmi, l'sb. XXXIII. ? 48 . Z49-
Knorr. III. Theil, lub. II" s-F. i.
Kumxb. I'ub. XXIII. 6§. I<o. i.
446. Die rothe Sturmhaube. Luccinum
rufum.
44L. Diese schöne und ansehnliche Schnecke hat eineKturm, dicke, cinigermassen creutzweisse gestreifte und mitHaube, dicken Buckeln gürtclweise besetzte Schaale. Die ,b-ukum. Buckel Reihen sind durch doppelte Querstriche voneinander abgesondert, die Mündung ist gezähnclt,der Schwanz umgckrümmct. Die Grundfarbe istoben weißlichrc-rh oder roscnfärbig mit sehr dunkelngroßen flammigen Flecken. Die Mündung hinge,gen ist blutrokh, daher sie wohl auch der giücnde. Öfen gencnnet worden, obgleich diese Benennungeiner ganz andern Schnecke mit vergoldeter Mün,düng zukommt. Man nennet sie in Holland roocie,xeknobbelcic: Kalket. Sie wird über einen hal«den Schuh lang, und ist dann fünf Zoll breit. DasVaterland ist Ostindien, wo^man sie jedoch seltenfindet.
iVlurtini lud. XXXII. Z 41 .
Knorr. II. Theil, l'ub. IX.^ r.
III.THeil^Lb.I.^^fiZ.l.
Kumxk. XXIII. L.
447. Die Knotensturmhaube, kuccinum
tuberosum.
447-
Knoten' Es kommt auch aus America eine der vorigensturm« rothen Smrmbaube ziemlich ähnliche Art, wel,'lüde- ^ mit dem arraltscdcn Kleide, davon wir beyroium. ^>0.444. gesprochen haben, wegen der flammigen
Zeich,