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Sechster Theil : Erster Band (1775) Von den Würmern : nebst neunzehn Kupfertafeln
Entstehung
Seite
436
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4Z6 Sechste Cl. III.Ordn. Conchylien.

v. ist. Man belegt gegenwärtige Schnecke mit diesemSpindel Namen, weil sie kurz, oben sehr breit, nicht hochWalzen, gewirbelt , und also den Capitälen in der Baukundeziemlich ähnlich ist. Die Oberfläche ist runzelig,zuweilen mit Reihen stumpfer Zocken oder Knotenbesetzt, und die Spindel hat vier Falten. Die Far-be ist schmutzigweiß, oder auch zuweilen rörhlich ge.steckt. Nach dem Rumpf gehören sie unter diestachelichen, rauhen oder höckerigen Sturmhauben,wohin auch die sogenannten Bettzeuge gehören. Siefind in beyden Indien zu Hause.

IVlartini l ab. XI. fix. ;y^-402.

Knorr. VI. Tbeil, l'ab.XXXV.'.V i>§.

4Z2. Die gezackte Vase. VolutL cerLmica.

Geräte Diese Art wird von denHolländern 8vnt?.er-Dase. le kroeclc, oder gezackte Schweitzerkose ge-cer». nennet. Die Bauart ist mit beyden vorhergehendenmies. Ä^en fast einstimmig, nur unterscheidet sie sich durchdicke voneinander weichende Dornen oder Zacken,welche die weiffe kalchartige Schaale besetzen, unddurchgängig schwarz sind. Die Spindel hat fastfünf Falten. Das Vaterland ist in beyden Indien,besonders bey Lerum in Ostindien, ,,nd es gicbketliche Verschiedenheiten in der Farbe und Beschaf,fenhcit der Zacken.

Knorr. U. Theil, 1 "sb. I>.*6x z.

VI.THeil, 'kab.XXXV.V.* kx.r.kumpk, l'ab. XXIV. Üx. L.

I'sd XKIX. kx. k.

4Z^. Die Birnwalze. Volura p^rum.

Birn- Diese gestreckte Volute hat einen hohen Wir,walze, bei, einen gedehnten Schwanz, und die Gestalt ei,t^rum. „ex Holzbirn- Die Gewinde sind an dem Wirbel

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