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Sechster Theil : Erster Band (1775) Von den Würmern : nebst neunzehn Kupfertafeln
Entstehung
Seite
434
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4Z4 Sechste Cl. III. Ord. Conchylien.

I). und gleichsam schnabelförmige Zacken, wiewohl auchSpindel einige stumpf sind/ und gar keine Zacken besitzen.Waljen. Sodann führet die Spindel nur vier Falten/ undinsgemein sind sie etwas länger / und mehr gestreckt/als die Notcnschnecken. Vormals wurden sie vonden Holländern Vurkens-Lnuiten, das ist:Gchweinsrüßcl, nunmehro aber Vleermuinen,oder Velpertilies genennet/ und diese letztere Be»nenuung ist von der Zeichnung hergenommen. In«dem sich auf der Schaale eckige Linien befinden / diein einem wilden Zickzack weitläuftig über die Schaalehinstreichen/ welches man mit den ausgebreitctenFlügeln der Fledermäuse/ und deren Adern vergleicht.Es giebt inzwischen eine große Menge Verschieden«Heiken / weisse mit gelber; fleischfarbige mit fuchs«rother; olivenfärbige mit dunkelbrauner; bleyfärbk«ge mit schwarzer Zeichnung/ anderer Abweichungenin Farben und Zeichnung nicht zu gedenken. Siesind übrigens eßbar / und werden häufig in (Dstin-dien zur Speise hervor gesucht.

Knorr. I. Theil, l'sb. XXII. 6§.

II Theil, 'l'sb. VI.' 4.

Kumpf, lad.XXXII. k§.tt.

429. Die wilde Music. Volura kebrres.

4 »y. Gegenwärtige Schnecke ist rarer als die zweyWilde vorigen Arten. Sie hat den Bau der Notenschne«Mustc. aber ^ großen Zacken der Fledermäuse/ undbrass, wird fast einen halben Schuh lang In der Zeich«nuug hat sie mehrentheils etwas Musik« und Noten«ähnliches/ jedoch nicht so deutlich als an der eiqent«lichen Notenschnecke/ daher sie auch die VVilöe-oder Loeren-Nuliek von den Holländern ge«nennet wird. Bey den Franzosen aber wird siekoi8 Veinee genennet/ und ihre Zeichnung mit demgeaderten Holze verglichen. Die Grundfarbe ist

mehren-