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Sechster Theil : Erster Band (1775) Von den Würmern : nebst neunzehn Kupfertafeln
Entstehung
Seite
399
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Z 20 . Geschlecht. Porzellanen. Z99

dicht aneinander stehen, find weiß. Sie wird auch v.der kleine Argus acnennet, und kommt aus Indien.

Martini, 1-ab. XXXl. 6§. z;6. ' '

Knorr. II.THeil, XVI.* 6ss. r.

Kumpf. 'lab. XXXIX. si§. K.

ZZ4.Das guineischeGeld. Oyprseamonetg.

In den maldivischen Insuln wird noch eine Guu/e^höckerige Porzellane mit einem dicken höckerigen schcsSaume gefunden , welche sonst den Namen Cauns Geld,führet, aber weil sie von den Indianern statt der MonetsScheidemünze gebraucht wird, bey uns unter demNamen guineisch Geld bekannt ist. Sie erreicht,wenn sie auch groß ist, keinen Zoll, und har einegelblichweisie Farbe, die bey einiges aufs Blaueziehet.

Martin! 1H). XXXI. siss. ZZ7- ZZ8-Knorr. IV.Thcil, l'ab. XXIV.*/si§. 4.

Kumpf. lab. XXXIX. k§. L.

Z5Z. Der blaue Camis. ^praea snnulu8-

Diese Schnecke, die der vorigen sehr ähnlich Tlaueist, führet auf dem Rücken einen gelben Ring, Kauris,innerhalb desselben das Feld oft blau ist, und we,nigstcns durch Abschleifen schön blau kann gemachtwerden. Sowohl diese als die vorige Art hat mitdenBrustharnischen der Alten viele Aehnlichkeir, undhusten darum auch lAoruciu. Indien.

Martini -rab.XXXl. 6ss.zzy.z4o.

Knorr. IV.THeil, lab.IX.'.* 65.4.

_ ^ 1 -ab.XVI.V 6 §. 4 .

Kumpf. H. XXXIX. 6§. D.