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Sechster Theil : Erster Band (1775) Von den Würmern : nebst neunzehn Kupfertafeln
Entstehung
Seite
365
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z 19-Geschlecht. Tuten. z 6 ;

Eine seltnere Art ist diejenige, die äußerlich L,mit Körnern besetzt, und wie Chagrin anzufühlen ist. »egel.

Valentin l'sd. M. 25.

Wenn nun diese Art in den Gewinden am Bo-den etwas spitzig in die Höhe tritt, und gelb gefär,bet ist, so heißt sie die gelbe Herzrure, welche abervon dem Rirrer hernach ln der zweyten AbtheilungNo. zoi. beschrieben wird. Diese kann man zwarin Absicht auf die Farbe nachmachen, wenn man sieso stark poliret, daß der braune Grund hell und gelbwird, aber man kann ihnen das Hervortreten derGewinde nicht geben.

Knorr, IV. Theil, Isb. XVII. V «§. r.

Endlich giebt es auch ganz schwarze mit weissenFlecken, und fleckigen Bändern, deren Gewindeebenfalls etwas mehr hervortreten, diese werden schonals Admirale betrachtet, und Schouc bey Nachtgenennet, besonders wenn die Bänder deutlich genugsind.

KIsrtini Isd.kXII. 687.688-

Knorr. I. Theil, 1 "ab. VII. 6§. 4.

Valentin l ad. II. h§. io.

291. Die Kronentutt. imperialis.

Sie heißt holländisch Xroon-'Ioot, oderauch lvroon-ttooren, das ist, Rronenschnecke,denn das holländische ttoorn, ist eine allgemeine Imp'e-Bencnnung der Gchneckengehäuse. Man nennet riali».sie deswegen Rroncnrute, weil die Gewinde amBoden im Umfange knotige Erhöhungen haben, sowie man die Kronen zu zeichnen pfleget, und auseben diesem Grunde werden auch mehrere Conchylienaus andern Geschlechtern Kronen, oder gekrönteSchnecken genennet. Das Kennzeichen dieser Artbestehet darinne, daß die Schaale auf einen weissen

Grunde/