' ZIZ Geschlecht. Mießmuschel. 777
^ das Schloß aber an der Seite hat. Sie erreicht 0
^ die Länge von etwa sechs Zoll, und die Breite von Sau
drey Zoll, ist auswendig mit einer blaßgrünen Rinde 2*'überzogen, und inwendig Überglänzend. Das Thierhi Zwitterart und befruchtet sich selber. Das Maul^ bestehet in zwcy häutigen Lippen, hinter welchen einDarm durchs Gehirn, und so weiter gerade durchbi!, das Herz ins zum After gehet; durch den After hin«
u»^ gegen kommt die Luft und tritt in die Lunge, w.lche
zwischen dem Herzsäckiein und den Begattung«'hei-m len lieget, so daß der Körperbau dieses Einwohners
H von den übrigen Austern des Mießmuschelge,
'chsalr schlechter um ein merkliches verschieden ist. Gegen
k, Hk den Winter bekommen sie Eyer, welche sie im Früh«
kli kt, jahr von sich geben. Ihr Fleisch ist röthlich, und
MH nur für die Krähen eßbar. Vielleicht kann man sie
^ deswegen Schwanenmufchel heissen, weil sie öfters
M ist auf der Oberfläche des Wassers schwimmen, und sich
so wie die Schwanen, in den europäischen FlüssenL>- -ufd-X-n.
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l iV- 258. Dre Entenmießmuschel. ^sytilus
GsA sie ßig gesucht und genessen wird, und darum obigen Tiiten-Namen führet, wird in den europäischen süssn mich-Wassern gefunden, die zwar viel kleiner als die vo. mmchel.rige Art, aber eben so mürbe und zerbrechlich ist.
Mft An Gestalt und Größe kommt sie sehr mit der oben 'Ao. r8. angeführten Mahlcrmuschel überein, isteyformig etwas gedruckt, hat einen häutigen Rand,
DF und nackte Angel. Das Schloß hat keine Zähnchen,
, > F sondern nur einen einfachen Strich.
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Noch elne Flußmuschel, welche von den Enten —»__^ .. .
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259. Die